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Der Arbeitssommer ist vorbei

Dieser Sommer hiess es für mich durcharbeiten. Mehr als 500 Stunden machten wir in den letzten zweieinhalb Monaten für die Vefko. Noch nie haben wir in so kurzer Zeit so viel gearbeitet. Das ist ja auch kein Wunder, schliesslich sind wir nun zu dritt. (im Kernteam)

Vom Sommer habe ich eigentlich ein bisschen Respekt. Denn es ist die unangenehmste Zeit um vor dem Computer zu arbeiten. Wenn draussen die Sonne scheint, und es richtig warm ist, habe ich jeweils einfach keine Lust drinnen zu arbeiten. Klar, in der Wohnung ist es eigentlich kühl, aber das merkt man nur, wenn man gerade von draussen rein kommt. Sobald man länger drin ist, erdrückt einem die Hitze fast.

Diesen Sommer hingegen war es relativ angenehm. Wir hatten nur eine kurze Zeit eine richtige Hitzewelle, Sonst war es eigentlich relativ kühl, und es regnete immer mal wieder. Und jetzt läuft der Sommer eh langsam aus. Man merkt es schon, wie es am Morgen wieder echt kühl ist.

Zu tun haben wir genug. Gestern erstellte ich noch ein Dokument, wo ich alle Punkte aufführte, die wir noch erfüllen müssen, bevor wir mit unseren ersten Version raus können. Das ist doch eine recht lange Liste.

Ich selbst komme gar nicht zum Programmieren. Denn ich bin mit administrativem Kram zugemüllt. Das ist das Übel, wenn man so eine Gruppe leitet. Gerade laufen Verhandlungen mit einigen Organisationen. Was da genau verhandelt wird, kann ich Euch natürlich noch nicht sagen. Nur so viel dazu, wenn nur die Hälfte davon umgesetzt wird, ist das eine richtig coole Sache.

Nebenbei bin ich auch doch daran, die Generalversammlung vorzubereiten. Auch das gibt richtig Arbeit. Obschon wir noch ein kleiner Verein sind, und daher mit wenig Administration auskommen. Ich bin froh, wen wir das hinter uns haben. denn GV’s sind einfach nur Pflichtveranstaltungen, die man halt machen muss.

Immer im Herbst starten auch alle grossen Events. Da bin ich wieder viel unterwegs. Los geht es bereits dieses Wochenende mit einer Reise nach St. Augustin (D). Dort besuche ich die FrOSCon eine Open Source Computer Messe. Andere würden die Reiserei lieben. Ich mag es nicht. Aber Networking gehört nun mal zu meiner Position in der Vefko dazu. Networking mach ich auch gerne, wenn nur die Reiserei dafür nicht wäre.

So dann wisst ihr wieder mal was bei mir passiert. Ihr seht, ich bin gut ausgelastet. Bis zum nächsten Blog wünsche ich euch allen eine schöne Zeit.

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