Es ist mal wieder Zeit für ein Blog

Wie ihr wahrscheinlich mitbekommen habt, blogge ich nicht mehr so viel. Das liegt ganz einfach daran, dass ich mehr Zeit für die Vefko verbrauche. Im Monat Juli kam ich auf 134 Stunden, wobei ich befürchte, dass so manche Stunde noch nicht gezählt ist.

Wir haben nämlich tatsächlich das gegenteilige Problem vieler Firmen. Bei uns loggen sich viele nicht ein, wenn sie kurz was für die Vefko machen. Damit werden dann auch die Stunden nicht gezählt. Eigentlich spielt das ja auch keine Rolle, denn wir zahlen ja eh noch keine Löhne. Aber immerhin versuchen wir nun die Bürospesen zu berappen.

Die Bürospesen sind natürlich nur für ein einfaches Büro kostendeckend. Wenn jemand ein günstiges Internet hat, und vielleicht noch einen occasion Laptop, dann wird die Rechnung aufgehen. Wenn aber jemand wie ich fünf Computer hat, und sich jedes Jahr ein neuen anschafft, ist das natürlich nicht Kostendeckend. Aber immerhin haben wir mal ein Teil der Kosten abgedeckt.

Das funktioniert natürlich auch nur, da die Sponsoren und die Passivmitglieder nun etwas einfacher zu finden sind als auch schon. Das liegt bestimmt auch daran, dass wir schon etwas vorzuweisen haben. Mit einem Konzept alleine kann natürlich Jeder kommen. Wir haben nun schon ein schönes Stück Software zusammen.

Ansonsten ist bei mir fast alles beim alten. Die neue Tastatur hat sich gut eingeschrieben. Sie macht zwar immer noch einen Lärm wie ein Kettepanzer, aber daran gewöhnt man sich ziemlich schnell.

Dafür habe ich nun endlich einen neuen Bürostuhl, was auch Marcs Schuld ist. Er meinte mal: „Du brauchst einen Chefsessel.“ Den hab ich dann gleich mal bestellt, und nun habe ich ihn auch. Ob ich jetzt mehr Chef bin, sei mal dahingestellt.

Und das Trainieren hab ich natürlich auch nicht ganz vergessen. Ich habe die Kondition und die Kraft etwas aufgebaut, und schaffte letztens sogar die 20km Marke mit dem Fahrrad. Früher hätte ich mich ausgelacht für 20km… aber heute bin ich stolz darauf. Nun verstehe ich auch endlich die Leute die früher nur den Kopf schüttelten, wenn ich klagte, dass ich absolut nicht fit bin und das ich nur 40km gemacht habe.

Ja, die Fitness ist nicht mehr die selbe, aber das ist auch klar. Ich meine heute trainiere ich vielleicht noch 5h die Woche, damals waren es 20h. Den Unterschied merke ich auch im Alltag. Während es zu meinen Sportzeiten kein Problem war, 2km zu gehen, versuche ich Heute schon Gehstrecken von 500m zu umgehen. Mann muss allerdings aufpassen damit. Ab und zu fordere ich mich schon noch bewusst heraus. Sonst geht plötzlich immer weniger.

Ich möchte gar nicht wissen, wo ich heute wäre, wenn ich nie Sport gemacht hätte. Ich glaube ganz ehrlich nicht, dass ich noch gehen würde. Das Experimentieren mit den Trainings ist mir allerdings ein wenig vergangen. Die Auswirkungen sind einfach zu gravierend.

Dennoch ist das Thema Sport als Training noch nicht abgeschlossen, aber es bräuchte eine verdammt mutige Entscheidung von mir. Darüber blogge ich vielleicht ein anderes mal.

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