Mein Office zu hause wird noch weiter ausgebaut

Seit etwas weniger als einem Jahr arbeite ich schrittweise an der Modernisierung meiner IT Infrastruktur. Erst vor knapp einem Jahr habe ich einen neuen Hauptcomputer – ein Lenovo X270 mit 16GB RAM und 512 GB SSD gekauft. Dann legte ich im Herbst 2018 noch eine Docking Station, eine Maus und eine Tastatur zu. Im Januar folgte dann noch ein neuer Bildschirm mit höherer Auflösung. Damit wurde mein über 8 Jahre alte Monitor auch ersetzt, bzw. als Hauptmonitor entfernt.

IT Infrastruktur März 2019

Also, erklären wir das ganze mal von links nach rechts. Ganz rechts aussen haben wir das Lenovo X270 auf der Docking Station. Im Aufgeklappten Zustand fungiert der Notebook Bildschirm als Zweitbildschirm, solange es auf der Docking Station ist. Dann weiter rechts ist mein Hauptmonitor der mit der Docking Station verbunden ist, sowie Maus und Tastatur. Hinter dem Hauptmonitor versteckt sich noch ein alter IMac 2011er Model der allerdings aufgemotzt wurde. Die Specs Intel Core I5 vier Kern 2,4 Ghz. 512GB SSD und 20GB RAM) Der IMac war lange Zeit mein Hauptrechner, ist aber aktuell nicht in Betrieb. Dann weiter rechts der alte Monitor (Ausser Betrieb), könnte als dritt Monitor an der Docking Station angeschlossen werden. Weiter Rechts ist noch das alte Lenovo X240. Das spezielle an dem Gerät, es verfügt über einen Touch Screen. Das Gerät hat über 20’000 Betriebsstunden auf dem Buckel, war viel mit mir unterwegs und hat ein kleiner Tastaturschaden. Ebenfalls ist das Touchpad recht launig. Die X240er Serie hat eher schlechte TouchPad verbaut. Sonst aber voll Funktionsfähig und dient als Notfall Computer. Unter dem Schreibtisch ist noch ein Linux Server. Der ist auch schon mehr als 8 Jahre alt. Er ist mit einem Core i7 Quad ausgestattet und hat 16GB RAM. Allerdings ist es der einzige Computer bei mir der noch Hard Disks hat. Der Linux Server lief lange 24/7. ist heute aber kaum noch in Betrieb.

Mit dem Hauptrechner bin ich aktuell eigentlich ziemlich zu frieden. Der Arbeitsplatz ist zu Hause angenehm, und trotzdem brauche ich nur den Laptop zuzuklappen und ich habe das gesamte Büro mit dabei. Die Nächste Baustelle liegt unter dem Tisch. Das betrifft als erstes mal die Stromverteilung. Erstens habe ich keine freien Steckerplätze mehr, und zweitens ist das Stromnetz überhaupt nicht abgesichert. Erst wollte ich tatsächlich eine USV (Unterbruchsfreie Stromversorgung) holen. Doch das ist für meine Verhältnisse ein Overkill. Die Notebooks laufen bei Stromausfall eh weiter, da Akku und die Stromausfälle in den letzten 15 Jahre kann ich an einer Hand abzählen. Bleibt noch die Überspannung und da wollte ich etwas machen. Immerhin hängen hier ein paar tausend Franken am Netz. Deswegen habe ich mir jetzt eine Steckleiste mit Überspannungsschutz bestellt. Die zweite Baustelle ist das Netzwerk. Das älteste Gerät ist wohl ein 16 Port 100MBit Switch. Der wird nun durch ein Router mit 1Gbit mit WLan und 5 RJ-45 Ports (Netzwerkkabel) ersetzt. Dann hab ich hier endlich wieder ein vernünftiges Home Netzwerk. Dann kann ich rechenintensive Arbeiten wie das rendern eines Videos auch mal auslagern auf ein anderer Rechner.

Einige werden sich jetzt fragen, weshalb ich dann noch einen IMac rumstehen habe, und nicht brauche, oder was mit dem kaum gebrauchten Linux Server passiert. Den IMac statte ich vielleicht mal mit dem neusten Betriebssystem aus, um ihn als Build System (zum Beispiel zum bauen von Apps) einzusetzen. Bei den aktuellen Preisen von Apple lohnt sich ein Neukauf nicht. Zumal die alte Kiste recht gut ausgestattet ist. Der Linux Server wird vermutlich mal durch eine Leistungsstärkere Kiste ersetzt werden.

Werbeanzeigen

1 thought on “Mein Office zu hause wird noch weiter ausgebaut

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.