Auch die Pause gehört zur Musik

Trainieren ist gut, doch man darf es auch nicht übertreiben. Denn sonst kann es Probleme geben. In den letzten fünf Monaten habe ich eine beachtliche Leistung vollbracht. Zwar steht der Leistungstest für die Kondition noch aus, doch ich dürfte die Leistungsfähigkeit im konditionellen Bereich mehr als verdreifacht haben.

Aber nicht nur in der Kondition, sondern auch im Kraftbereich ist einiges geschehen. So presse ich momentan wesentlich mehr Watt in die Pedale als noch im Januar. Das ist allerdings nicht ganz unproblematisch. Da sich der passive Bewegungsapparat (Sehnen/Bänder und Knochen) nur sehr langsam den Belastungen anpasst, kann es zu Überbelastung und damit zu kleinen Entzündungen kommen. Diese sind sehr schmerzhaft.

Deswegen habe ich entschieden im Aufbautraining eine ein bis zwei Wöchige Pause einzuschalten. In der nächsten Zeit werde ich vor allem koordinativ und stabilisierend arbeiten. Ich hasse koordinative Trainings, aber die müssen nun mal sein. Anschliessend werde ich wohl den Leistungstest Kondition fahren. Dann sehen wir ob ich die geforderten 50km und 1000m Höhendifferenz schaffe.

Danach geht’s dann hoffentlich in das Schnellkraft Training und in die Vorbereitung für den 100m Sprint. Denn schliesslich will ich diese Saison auch wieder an einigen Leichtathletik Meetings starten.

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