Wenn es nicht so läuft wie man will

Ja, ich bin nun zwei Tage unterwegs. Ich sitze hier in einem halb offenen Räumchen an in einem Camping Platz und lade gerade all meine Geräte auf. Es ist ziemlich ruhig hier, und so kann ich die letzten beiden Tage mal revue passieren lassen.

Der Start war alles andere als perfekt. Bei etwa zwei Grad und vereinzelt sogar noch Schneeflocken ging es in Richtung England. Ich hatte Anfangs mühe mit dem Anhänger. Schon in Bad Ragaz machte ich die erste Pause. Ich zog die Regenausrüstung an. Auf dem Weg Richtung Sargans blies mir dann noch eine Bise (kalter Nordwind bei uns) ins Gesicht.

Doch Kälte und Regen war nicht das einzige was mir zu schaffen machte. Auch die Spastik war aussergewöhnlich hoch. In Sargans angekommen wurde der Regen nur noch schlimmer. So entschied ich mich dort zu übernachten. Aufgrund der Temperaturen nahm ich ein Hotel. Es war eine angenehme Nacht.

Am nächsten Tag waren die körperlichen Beschwerden immer noch nicht weg. Doch das Wetter war immerhin schöner. Wieder Stieg ich auf mein Rad. Doch ich verfluchte manchmal die Tour schon jetzt 😉 Wie auch immer, ich bin dann in Werdenberg angekommen. Das war eigentlich das Etappenziel vom Samstag.

Nach einem guten Mittagessen ginge es dann auf den Campingplatz. Das Zelt aufstellen war ein Abenteuer für sich. Zum glück hatte ich hier etwas Hilfe. Beim zweiten mal sollte es dann einfacher sein. Heute habe ich mich also entschieden, das gemütliche Hotelzimmer durch den Zeltplatz auszutauschen. Wie das wird, erfährt ihr dann in einem anderen Blog

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Der Anfang wollte also nicht so klappen wie ich das gerne gehabt hätte. Umso wichtiger sind all die Supporter die ich habe. Danke euch allen dafür.

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